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18.06. Der Tag der Spende

4 Tage vor der Spende habe ich mir die Spritzen gesetzt. Morgens und abends eine, die ich vorher zusammengemischt habe. War alles sehr unkompliziert und problemlos. Nur die erste Spritze in den Bauch selbst reinjagen war etwas komisch und erschwerlich.

Die Nebenwirkungen waren aber umso heftiger und ich habe die Paracetamol gelutscht wie Smarties.... Hatte heftige Schmerzen im Hüftbereich und leicht Fieber und auch einen Tag mit dem Kreislauf zu tun. Aber das Denken an den Patienten hat mir Kraft gegeben es durchzustehen.

 Die eigentlich Spende war wirklich nicht schlimm und es war sogar bequem. Die Schwestern kümmern sich um einen, einen Film kann man sich auch anschauen. Die 3 Stunden gingen rum wie im Flug und kurz danach waren die Nebenwirkungen verschwunden.

Am diesem und am nächsten Tag war ich total schlapp und da der nächste Tag Feiertag war habe ich nur geschlafen. Das hat mir sehr gut getan und die Kraft war wieder schnell da.

 Freitags dann, also 2 Tage nach der Spende, habe ich mit meiner Betreuerin von der Cellex telefoniert. Sie sagte mir dann, daß die Stammzellen zu einem 3 jährigen Mädchen nach Rußland gingen. Ich war überglücklich und drücke ihr so fest die Daumen, daß es Ihr bald besser geht. Ich bin mir sicher, daß es klappen wird... Ich werde dann hier berichten, wenn ich nach ca. 3 Monaten eine Info habe, wie es Ihr geht !

 

30.6.14 14:02
 


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